Wer macht was im Haushalt?

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Wenn junge Paare zum ersten Mal zusammenziehen, freuen sich viele, heraus aus der Studenten-WG zu kommen. Endlich kein Chaos mehr, keine nervigen Diskussionen über Haushaltspflichten und kein komplizierter Putzplan. Doch Vorsicht, ganz so einfach ist es nicht! Alltägliche Unachtsamkeiten und eine als ungerecht empfundene Aufteilung der Haushaltspflichten bringen schnell Unruhe ins Beziehungsglück und sind ein echter Romantikkiller.

Wie Sie die Aufgaben im Haushalt verteilen, hängt von vielen Faktoren ab, unter anderem davon, wer ansonsten mehr Verpflichtungen hat und wer etwas gern oder weniger gern macht. Wichtig ist es nur, dass Sie offen darüber sprechen, wer wofür zuständig ist. Sonst kommt es schnell zu unausgesprochenen Erwartungen, die dann vom anderen nicht erfüllt werden können, weil er sie ganz einfach nicht kennt. Über die Aufteilung der Aufgaben sollten Sie in regelmäßigen Abständen sprechen, schließlich ändert sich auch die sonstige Arbeitsbelastung immer wieder. Außerdem bleiben Sie so im Gespräch und können Ungerechtigkeiten ausgleichen.

Doch auch dann, wenn die Verteilung der Aufgaben zwischen Ihnen geklärt ist, sollten Sie aufmerksam dafür sein, was der andere jeden Tag leistet. Nehmen Sie die Mühen des Partners niemals als selbstverständlich hin und bedanken Sie sich regelmäßig dafür. Das zeigt dem anderen, dass Sie ihn und das, was er für Sie tut, wertschätzen und motiviert ihn, es weiterhin zu tun. Wenn Sie merken, dass Ihr Partner einmal einen anstrengenden Tag hinter sich hat oder nicht so gut drauf ist, können Sie ihm auch einmal eine Aufgabe abnehmen, die eigentlich ihm zugeschrieben ist. Er wird es zu schätzen wissen.

Ebenso wichtig wie die Einhaltung der eigenen Aufgaben und die Wertschätzung der Arbeit des anderen ist die Vermeidung von Unachtsamkeiten. Wenn Sie beispielsweise wissen, wie sehr es Ihren Partner stört, wenn Sie den Tisch nicht direkt nach dem Essen abräumen, dann tun Sie es einfach. Oft sind es Kleinigkeiten, die man sich leicht angewöhnen kann, die nur wenige Minuten in Anspruch nehmen, die aber in der Wahrnehmung des Partners einen großen Unterschied machen. Auch hier ist es natürlich entscheidend, dass das Ganze auf Gegenseitigkeit beruht und Sie im Gespräch darüber bleiben, damit Sie überhaupt wissen, worauf der andere Wert legt.

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